A) Legasthenie

1.) Omarow, Sabine: Schildis Flucht
Lesen, lernen und spielen!
edition winterwork 2013,  ISBN 978-3-86468-365-7,  Preis 8,90 €

Schildis Fluch - Buch von Sabine Omarow

Dies ist ein besonderes Übungsbuch. Es vereint das Lesen, das Üben und das Spielen. Dabei dreht sich alles nur um ein Thema der Rechtschreibung. Viele Kinder benötigen etliche Übungen, um zu lernen, ob ein Wort am Ende ein „d“ oder „t“ hat. Deshalb habe ich verschiedene Übungen zum Erlernen der Strategien und zur Festigung des Themas entworfen. Damit das Thema spielerisch vertieft werden kann, gibt es drei Spiele, die die Kinder in meiner Praxis gerne spielen.

Das Übungsbuch beginnt mit Schildis Geschichte. Schildi flüchtet aus ihrem Zuhause, Hasi schließt sich ihr an. Unterwegs treffen sie Löwe, der sich verirrt hat. Hasi hat natürlich große Angst vor Löwe. Da Löwe aber einen Sprachfehler hat, er kann das „D“ und das „T“ nicht aussprechen, beschließt Schildi sehr schnell Löwe zu helfen.

Nachdem Hasi von Löwe gerettet wird, erkennt auch Hasi, wie gut es ist, zusammen mit Löwe unterwegs zu sein. Sie suchen Löwes Tierpark und werden schließlich von Löwes Ziehpapa gefunden. Jetzt leben alle glücklich und zufrieden im Tierpark! Und übrigens, Löwe kann inzwischen auch richtig sprechen!

2.) Omarow, Sabine: Eine ziemlich eingebildete Ziege
Lesen, lernen spielen!

edition winterwork 2014, ISBN 978-3-86468-738-9, Preis 9,90 €

Es ist auch als E-Book zu erhalten.

 

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http://www.edition-buchshop.de/buchshop-artikel-eine_ziemlich_eingebildete_ziege-1419.htm

Dies ist das zweite Buch meiner Übungsbuchreihe, diesmal zu dem Thema: i, ie, ieh und ih. Für viele Kinder ist das ein schwieriges Thema, vor allem wenn sie nach dem Gehör arbeiten sollen. Ich habe einen anderen Ansatz und führe Stück für Stück durch die Regeln, die mit vielen Übungen eingeübt und gefestigt werden können. Auch hier fehlt das Spielerische nicht! In meinem Buch gibt es Quartettspiele, Bingo, Memorys und auch ein Gedächtnisspiel.
Zur Einführung in das Thema gibt es wieder eine kleine Geschichte: Bereits in der Überschrift ist das Wort „ziemlich“ enthalten, da es ein ziemlich schwieriges Wort für meine Schüler ist. Ziege und Fliege erleben einige Abenteuer – hier ist die Fliege die Kluge. Und warum? Weil sie … Finden Sie es selbst heraus!

3.) Birkenbihl, Vera F.: Trotz Schule lernen!
mvg-Verlag, München 1995

In diesem Buch kritisiert Vera Birkenbihl in eindringlicher Weise die Schule und zeigt nicht nur, wie das Kind in der Schule lernt, sondern wie es lernen könnte. Sie zeigt, was gehirngerechtes Lernen ist und bringt dafür viele Beispiele und stellt viele Spiele vor.

4.) Braunmühl, Ekkehard von: Zeit für Kinder.
Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1996

Ekkehard von Braunmühl kritisiert in diesem Buch die herkömmliche Pädagogik und zeigt wie es anders gehen könnte. Sehr interessant für Menschen, die etwas Neues über Erziehung lernen möchten.

5.) Gordon, Thomas: Lehrer-Schüler-Konferenz: Wie man Konflikte in der Schüle löst.
Heyne Verlag, München 1990

6.) Höhn, Elfriede: Der schlechte Schüler.
R.Piper & Co. Verlag, München 1980

In diesem Buch wird „der schlechte Schüler“ beschrieben und die Auswirkungen, die das auf diese Schüler hat. Elfriede Höhn setzt sich auch mit den Vorurteilen und dem Schubladendenken einer ganzen Reihe von Lehrern, Erwachsenen überhaupt, auseinander.

7.) Dr. Gunther Karsten: So lernen Sieger. Die 50 besten Lerntipps.
http://www.mosaik-verlag.de 2012

Sie wissen nicht, wie Ihr Kind am besten lernt? Es kann sich nichts merken, weiß nicht, wo es beim Lernen beginnen soll oder wie es den Stoff  aufbereiten soll? Dieses Buch ist ein Überblick über die besten Methoden.

8.) Jesper Juul: Schulinfarkt
Was wir tun können, damit es Kindern, Eltern und Lehrern besser geht
Kösel-Verlag, München 2013

Jesper Juul ruft dazu auf, die bestehenden Zustände an den Schulen nicht mehr länger hinzunehmen. Er spricht mir aus dem Herzen, weil er meint, dass Schüler, Eltern und Lehrer sich verbünden sollten, um gegen das Schulsystem zu demonstrieren. Die Schüler müssen als gleichwürdige Gesprächspartner und Mitspieler einbezogen werden, vor allem muss sich die Beziehungsqualität zwischen den Lehrern und Schülern, aber auch zwischen Lehrern, Eltern und Schülern verändern.

9.) Möckel, Andreas: Lese-Schreibschwäche als didaktisches Problem.
Klinkhardt, Bad Heilbrunn 1997

„Lese-Schreibschwierigkeiten – ein didaktisches Problem: Ist das nicht eine Selbstverständlichkeit? Der Autor behauptet, dass die didaktische Seite der Lese-Schreibschwäche noch nicht ausreichend erforscht ist. …

Der Autor geht ins Detail und versucht möglichst radikal zu fragen, was am Anfang beim Schreiben und Lesenlernen und beim Lehren alles schief gehen kann und bei vielen Kindern oft tatsächlich schief geht.“

Zitiert aus der Inhaltangabe

10.) Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit.
Piper Verlag GmbH, München, 1983

Das ist ein sehr schöner Roman, den unbedingt vor allem Eltern betroffener Kinder lesen sollten. Der Roman handelt von einem Mann, der tatsächlich sehr langsam ist und von dem viele glauben, er sei dumm. Trotz seiner Schwierigkeiten wird er Kapitän, denn er lernt mit seinen Schwächen umzugehen. So segelt er mehrmals in die Antarktis, wo er schließlich auch seinen Tod findet.

11.) Soremba, Edith-Maria: Legasthenie muss kein Schicksal sein.
Herder Verlag, 1995

12.) Spitzer, Manfred: Digitale Demenz.
Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen
Droemer Verlag, 2012 ISBN 978-3-426-27603-7

Eltern, die wissen wollen, wie sich PC, Fernseher und PC-Spiele auf das Gehirn, also auf die Lern- und Denkfähigkeit unserer Kinder, aber auch auf uns selber auswirken, sollten dieses Buch unbedingt lesen. Spitzer zeigt, dass digitale Medien dem Körper und vor allem dem Geist langfristig schaden. Sehr lesenswert und wichtig!

13.) Vester, Frederic: Denken, Lernen, Vergessen.
Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 2001

Ein sehr wichtiges Buch für alle, die wissen wollen, wie das Lernen funktioniert, wie man effektiver lernen kann und was das Lernen hemmt. Es zeigt nicht nur, wie man herausbekommt welcher Lerntyp man ist, sondern wie schädlich sich Stress auf den Lernprozess auswirkt. Es erklärt sehr ausführlich, wie man mit der Lernkartei nicht nur viele Sprachen erlernen kann.

14.) Winkel, Rainer: Angst in der Schule.
Neue Deutsche Schule Verlag GmbH, 1979

15.) Winkel, Rainer: Der gestörte Unterricht.
Verlag Ferdinand Kamp GmbH & Co KG Bochum 1988

16.) Zwetkowa, L. S.: Neuropsichologija tscheta, pisma i tschtenija:
naruschenie i wosstanowlenie. NPO „Modek“ Woronesch 2000